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Tanja Gerblinger (seit 2017)

Tanja Gerblinger, geboren am 25.05.1993 in Dillingen a.d. Donau, bekam ihren ersten Klarinettenunterricht im Alter von sieben Jahren bei Heike Mayr-Hof an der Musikschule Wertingen. Mit 15 Jahren wurde sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Theater und erhielt dort Unterricht bei Prof. Ulf Rodenhäuser. Nach ihrem Abitur wechselte sie an die HfMDK Frankfurt am Main, um dort ihr Bachelorstudium bei Prof. Laura Ruiz-Ferreres zu beginnen. Nach einem Wechsel an die Hochschule für Musik Karlsruhe und zu Prof. Wolfgang Meyer und Sebastian Manz, schloss sie ihr Bachelorstudium mit der Note 1,1 ab. Seit Oktober 2017 studiert sie ihren Master in Karlsruhe bei Prof. Georg Arzberger. Meisterkurse bei verschiedenen internationalen Klarinettistinnen und Klarinettisten runden ihre Ausbildung ab.

2010 erhielt sie ein Stipendium für das Blue Lake Fine Arts Camp Michigan, wo Sie ausgewählt wurde im Symphony Orchestra mitzuwirken. 2013 gewann sie das Probespiel für die ORFF-Akademie des Bayrischen Rundfunks und 2016 das der deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, wo sie ein Jahr Erfahrung sammelte. Des weiteren war sie Mitglied im Schwäbischen Jugendsinfonieorchester, dem Schwäbischen Jugendblasorchester, dem Bayrischen Landesjugendorchester, der deutsch-französischen Philharmonie junger Kunst, im Festivalorchester Big Sounds, bei den Allgäu-Schwäbischen Musikanten und bei verschiedenen Hochschulorchestern.
Auch mit ihren Ensembles war sie bisher sehr erfolgreich. So wurde sie mit ihrem Klarinettenquartett „Clarinets4you“ und ihrem „SensaTrio“ in die Yehudi Menuhin Vereine „Live Music Now“ Frankfurt und Augsburg aufgenommen. Mit ihrem Klavierquintett gewann sie den zweiten Preis beim Heinz-Kunle-Wettbewerb.
Als Solistin trat sie mit dem Schwäbischen Jugendblasorchester, den AllgäuSchwäbischen Musikanten und der Stadtkapelle Günzburg auf. Außerdem wurde sie von der Karl Kling Stiftung „Klingendes Schwaben“ unterstützt.
Seit 2014 leitet sie Jugendkapellen und -orchester im Raum Schwaben. Mit ihrem Jugendorchester des Musikvereins Fischach gewann sie 2017 den Jugendorchesterwettbewerb des ASM. Derzeit unterrichtet sie an der Musikschule Nersingen.

Robert Sibich (2015 bis 2016)

 

Geboren am 15. Februar 1987 in Augsburg, bekam Robert „Bob“ Sibich bereits 1995 seinen ersten Tubaunterricht bei Dieter Mörtel und im Jahre 1998 bei Lothar Uth.

Seit 2000 ist er Mitglied des Hochschulblasorchesters Augsburg unter der Leitung von Maurice Hamers.

Sein Studium an der Musikhochschule Augsburg-Nürnberg mit dem Hauptfach „Tuba“ bei Lothar Uth und dem Nebenfach „Blasorchesterleitung“ bei Thomas Ludescher“ schloss er erfolgreich ab.

Zudem ist er seit vielen Jahren Tubist in der Brass Band 3BA und hat schon zahlreiche Titel mit seinen Musiker-Kollegen abgeräumt (2007: 1. Deutscher Brass Band Meister, 2008: Deutscher Meister, 2009: Gewinner der Deutschen Meisterschaft und European Champion in der B Section bei der Europameisterschaft der Brass Bands in Ostende und 2010: Gewinner der Deutschen Meisterschaft und Vizeeuropameister in der B-Section bei der Europameisterschaft in Linz).

Unter anderem ist er Gründungsmitglied der Brass Band „Woodshockers“ und des „West Austrian Wings“ Fanfareorchesters, war viele Jahre der musikalische Leiter des Blas- und Jugendorchesters der Harmoniemusik Welden und gab Musikunterreicht für Tiefes Blech an der Musikschule Gundelfingen.

 

Meisterkurse bei: Urs Bucher (Schweiz), Oystein Baadsvik (Norwegen), Patrick Harrild (London Symphony Orchestra), Steven Mead (England), David Childs (England), Guido Seegers (Münchner Philharmoniker), Michael Antrobus (England)

Simone Lentz (2010 - 2015)

 

In Memmingen bin ich 1979 geboren und dann

während meiner Schulzeit war ich Mitglied

der Brass Band Oberschwaben Allgäu.

Nach dem Abitur habe ich in München am

Richard-Strauss-Konservatorium Trompete und

Musikalische Früherziehung studiert.

Anschließend war ich 5 Jahre an der

Städtischen Sing- und Musikschule als

Trompetenlehrerin tätig. Weil mir die

pädagogische Arbeit sehr viel Freude

macht, habe ich ein Schulmusikstudium

für das Lehramt am Gymnasium absolviert.

Seit kurzem bin ich am

Lessing-Gymnasium in Neu-Ulm.

Neben der Arbeit und dem Leiten des Vor- und

Jugendblasorchesters in Fahlheim bin ich

Mitglied des trumpetARTensembles.

Ich freue mich nun sehr auf die Arbeit in den beiden Jugendorchestern.

Irene Anda (2008 - 2010)

 

Name:                   Irene Anda

 

Geburtsort:           Kongsberg (Norwegen)

 

Studierte:             Pädagogik + Klavier

 

Hauptinstrument: Klavier

 

Musikalische Erfahrung:

Irene Anda leitete von 1999 bis 2006 das Sinfonische Jugendblasorchester Madlamark (100 MusikerInnen), sowie in den Jahren 1990 bis 1996 das Nylund Jugendorchester der städtischen Sing- und Musikschule Stavanger. Mit den beiden Orchestern nahm sie erfolgreich an norwegischen Wettbewerben in der Höchststufe teil. Mit dem Jugendblasorchester Madlamark wurde sie 2005 "Norwegischer Meister". Sie ist die Gewinnerin des "Goldenen Dirigentenstabes 2005", ausgelobt vom Norwegischen Musikbund.

 

Weitere Details:

Erfahrungen bringt sie unter anderem im Bereich Brass Band mit, da dies in Norwegen eine sehr verbreitete Orchesterform ist. Das Althorn spielt sie seit dem 10. Lebensjahr. Nach Deutschland zog es sie um an der Hochschule für Musik in Augsburg das Dirigieren zu studieren. Seit dem Frühjahr 2008 dirigiert sie schon das Blasorchester des Musikverein Fahlheims Sie spricht fünf Sprachen und möchte nun mit uns durchstarten! Portrait aus der Rubrik "Leute" der Südwest-Presse.

 (Artikel)

Klaus Weiss (1996 - 2008)

wurde am 09.04.1949 im Schwarzwald geboren und startete seine musikalische Laufbahn im Alter von 10 Jahren, als er Es-Horn bei der Stadtkapelle Wehr lernte, weil seine Arme noch zu kurz für die Posaune waren. Mit 13 jedoch konnte er "sein" Instrument, die Posaune erlernen. Im Alter von 19 Jahren musste er zur Bundeswehr, wo er dann eine Ausbildung beim Ausbildungsmusikkorps Hilden bekam. Von dort aus kam er 1970 als Posaunist dann zum Heeresmusikkorps 10 nach Ulm.
1971 übernahm er den Musikverein Fahlheim und gründete im gleichen Jahr die Jugendkapelle Fahlheim.
In den darauffolgenden Jahren spielte er als Profiposaunist auch aushilfsweise am Nationaltheater in München mit, gründete die Musikschule Nersingen , machte seinen staatlich anerkannten Musikschulleiter, Musiklehrer und Dirigenten und wurde zum Bezirksdirigenten des Bezirkes 9 des ASM und zwei Jahre später zum stellvertretenden Bundesdirigenten des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes gewählt, welche Ämter er auch heute noch inne hält.
Er eröffnete auch 3 Musikläden und gab auf Grund von Zeitmangel den Musikverein Fahlheim und dann 1991 auch die Jugendkapelle Fahlheim auf. Doch ein so musikalischer Mann kann nicht lange ohne eine Kapelle bleiben und als die Jugendkapelle wieder einen Dirigenten suchte, übernahm Klaus Weiss im Januar 1995 sie wieder, allerdings als einen neuen Verein: die Jugendkapelle der Musikvereine Nersingen und Fahlheim.